Die neue Aktion

Zusammen mit dem Initiator und Inhaber der Internetseite „alk-info.com“, dem  Journalisten und Chefredakteur Harald Frohnwieser aus Österreich, wollen wir eine auf Österreich und Deutschland übergreifende Aktion starten.

Eines der großen Probleme beim Alkoholismus ist die Rückfallgefahr und die permanente „Bedrohung im täglichen Leben. So werden in unseren Restaurants auf der Speisekarte alle nur erdenklichen Zutaten deklariert, nicht aber der Alkohol oder alkoholische Bestandteile.

Dabei spielt es nun keine Rolle mehr, ob wir hier über Kinder, Jugendliche oder Menschen reden, die aus religiösen Gründen auf Alkohol verzichten müssen oder sollten.

Ein trockener Alkoholiker, der sich in seiner Firma nicht geoutet hat und mit seinem Chef zum Essen geht, ist gezwungen entweder sich zu outen oder die Gefahr eines Rückfalles in Kauf zu nehmen.

Ein weiterer Punkt sind die ewigen Verführer in Tankstellen und Trinkhallen. Kleine handflächengroße Schnapsflaschen, die aus unserer Sicht ausschließlich für Alkoholiker angeboten werden. Wer sonst kauft an Tankstellen diese kleinen, leicht zu versteckenden Flaschen mit hochprozentigem Alkohol? Sicher nicht der Veranstalter einer Party, denn die kleinen Verführer sind extrem teuer und nur für die „Alkis“ produziert. Interessiert und als Empfehlung beteiligt sich der Politiker Dr.Georg Kippels:

Empfehlung durch Dr.Georg Kippels MdB – Mitglied der CDU-CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Ein großer Verfechter für ein Verbot dieser „Flachmänner“ ist unter anderem Bernd Thränhardt der selbst „dem Alkohol entronnen ist“ und sich einen Namen als Buchautor, Journalist und privater Suchtberater gemacht hat. Er beteiligt sich ebenfalls an unserer Aktion, für die wir jetzt noch weitere Promis, Politiker und andere Interessierte suchen.

Ziel soll es sein, eine möglichst breite Öffentlichkeit für diese Thematik zu erreichen, die Industrie zu sensibilisieren und „möglichst viel Staub aufzuwirbeln“.

Wir suchen Mitstreiter, möglichst aus dem prominenten und politischen Bereich, ein Bezug zum Alkoholismus wäre hilfreich und authentisch.

Wir sind dankbar für jede Information, jeden Tipp und jeden Kontakt, der uns weiter bringt.Bitte unbedingt hier melden oder einfach per Mail an Buch@Burkhard-Thom.de

Nachfolgend jetzt weitere Infos zum Thema Buch:

Ratgeber und Sachbuch

zum Thema Co-Alkoholismus

Hilfe für Familien,Verwandte,

Freunde und Kollegen

In den vergangenen Jahren sind viele Bücher zum Thema Alkohol erschienen.Dabei handelt es sich aber meist um die Lebenserfahrungen von Menschen, die ihre eigene Lebensgeschichte zu Papier bringen und somit ihre „Trinkerkarriere“ verarbeiten.

Dieses Buch ist anders!

(Bestellung aaVaa – Verlag direkt)

Erstmalig beschäftigt sich ein Autor mit dem Umfeld des Trinkenden und versucht aus seiner Erfahrung heraus, eine Hilfestellung zu leisten. Natürlich komme auch ich nicht ohne die eigene Lebensgeschichte aus, denn der Einstieg und der Entzug gehören zur  Biografie und erlauben einen Einblick in den Verlauf der Krankheit. Der wesentliche Teil des Buches beginnt aber NACH dem Entzug und beschäftigt sich mit der Vermeidung von Rückfällen.

Ratschläge, Tipps, Warnungen und Verhaltensregeln aus der Sicht eines „trockenen Alkoholikers. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit sachlichen Tipps um die Gefahren zu erkennen. Dabei wurde ich unterstützt von 25 Lebensmittelkonzernen (Nestle, Unilever,Kühne, Coppenrath & Wiese, Ehrmann oder Lambertz) um nur einige zu nennen.

Lebensmittelkonzerne und Sterneküche

Ein weiterer Bestandteil sind  33 Rezepte aus der Sterneküche, die traditionell mit Alkohol produziert werden, in diesem Fall aber durch Ersatz ohne Reue produziert und genossen werden können.

Das Thema Alkoholismus wird in den meisten Familien „totgeschwiegen“, aber über 3 Millionen Menschen sind davon betroffen, die Zahl der Co-Alkoholiker ist deutlich höher. Darum versuche ich mit diesem Buch den Kampf gegen die Sucht zu unterstützen.

Ein Familienmitglied, Freunde, Bekannte oder Kollegen trinken zu viel. Abhängigkeit droht? Wie verhalte ich mich? Ist es schon kritisch? Spreche ich die Person an?

Wie erkenne und vermeide ich das Rückfallrisiko?

Dieser Beitrag darf kopiert werden, auf Facebook geteilt werden und es darf darüber gesprochen werden. Als Autor bin ich für die Betroffenen erreichbar, die Mailadresse lautet: Buch@Burkhard-Thom.de

Jede andere Idee zur Verbreitung des Themas und des Buches greife ich gerne auf.

Bücher mit autobiographischen Lebensbeschreibungen gibt es,wie gesagt,  viele am Markt. Dieses Buch richtet sich an das Umfeld der Betroffenen, an Menschen die mit Alkoholikern leben, hilft erste Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr zu erkennen und soll ein wenig Hilfe geben, bei der Bewältigung dieser Anzeichen und vor allem zur Vermeidung von Rückfällen.

Ob in den  „Quengelzonen“ im Supermarkt, an der Kasse in der Tankstelle, auf der Speisekarte im Nobel – Restaurant, überall versteckt sich der „Feind“ Alkohol.

Du glaubst Du bist stark? Der Alkohol ist in jedem Fall stärker.

Wie bei Alan Carr – keine Garantie, aber:

„Ich kann keine Garantie übernehmen, dass der Inhalt des Buches aus der Sucht führt, aber wenn es gelingt, einigen wenigen die Rückkehr in ein normales Leben zu ermöglichen, dann hat sich der Aufwand gelohnt“.

Die große Resonanz auf Facebook, im Internet und der Presse zeigt die Brisanz des Themas:

WAZ-Langenberger Zeitung 4.August 2016

WAZ-Langenberger Zeitung 4.August 2016

WAZ – PDF Ansicht

WAZ 2

WAZ Buchtipp

Foto Interview Senioren

Das erste Interview in Senioren-Online

 

alk-info

ALK-INFO Beratung und mehr-führend in Österreich

Rezension Harald Frohnwieser (hier klicken)

BM-TV veröffentlicht eine fundierte Rezension

BM-TV veröffentlicht eine fundierte Rezension

Endstation1

Endstation Sucht (Blog) und „Alkohol-Nein,danke!“ (Facebook)

Wunderschöne (Fast)Rezension auf Facebook:

Sehr geehrter Herr Thom, 
Ihr Buch enthält viele Parallelen aus meiner „Saufzeit“. Bei der Lektüre wurde mir wieder besonders deutlich, wie viele Menschen ich mit meinem unmöglichen Verhalten beleidigt, enttäuscht und manipuliert habe. Es gibt viele, bei denen ich mich gerne entschuldigen würde. Viele Kontakte sind jedoch unauffindbar, leben nicht mehr oder wollen mit mir nichts zu tun haben. Ich stimme mit Ihnen überein, dass man als trockener Alkoholiker stolz auf seine Leistung sein und sich nicht verstecken sollte. Bisher bin ich immer offen mit dem Thema umgegangen und habe fast überall Akzeptanz und Anerkennung erhalten. Seit 13 Jahren bin ich nunmehr Alkohol- und Drogenfrei. Die strikte Vermeidung von geringen Mengen Alkohol in Nahrungsmitteln habe ich bisher nicht praktiziert und hatte deshalb noch keine Probleme. Kleinste Menge triggern bei mir nicht, vermutlich, weil ich dadurch keine Wirkung verspüre. Jeder (Alkoholiker) tickt halt anders. Dieser ausführliche Teil Ihres Buches enthält aber wertvolles Material für meine Arbeit als Suchtberaterin und MPU-Beraterin. Ein Großteil meiner Klienten bekam die Fahreignung wegen des Alkohols aberkannt und ist nun in der Situation, eine möglichst realistische Einschätzung seines Konsums vorzunehmen. Oft kommt hierbei zumindest ein starker Missbrauch, wenn nicht sogar eine Alkoholabhängigkeit zum Vorschein. Die Schilderung Ihres kalten Entzuges ist wirklich sehr krass und ich hoffe, dass Ihre Leser davon abgehalten werden, es auf diese Weise zu probieren. Sie können wirklich froh sein, dass Sie diese Tortur überlebt haben. Ich habe damals die Teufel-Beelzebub-Methode gewählt und mit Hilfe von Amphetaminen selbst entzogen. Zum Glück hatte ich bis auf Wadenkrämpfe keine schlimmen Entzugssymptome. Auch diese Methode gehört in die Kategorie: „Bitte nicht nachmachen!“
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