Gibt es keine Alternativen?

Rast im Schatten

Grüne Lunge immer wieder in der Diskussion

„Eigentlich“ wollte ich mich gar nicht einmischen, aber auf unserem letzten Spaziergang landeten wir (einmal mehr) in der grünen Lunge von Bergheim. Wir erinnerten uns an 1982, damals zogen wir nach Bergheim, genossen das großzügige Gebiet rund um das damalige Freibad und erholten uns am Rande der Erft.

Nach der Entscheidung hier das neue Bergheimer Amtsgericht anzusiedeln und das Freibad in Richtung Sportparkstrasse zu verlegen, gab es zahlreiche Proteste und die damalige Verwaltung versprach die „grüne Lunge zu hegen und zu pflegen“.

Ich will mich jetzt auch wirklich nicht einmischen, deshalb hier und jetzt auch nur ein paar Bilder vom derzeitigen Anblick der GRÜNEN LUNGE und noch ein zwei grundsätzliche Gedanken. Immer wieder höre ich das die Besucher sagen:

Die grüne Lunge soll so bleiben wie sie ist. Ruhig und viel Platz für alle.

Ja, warum eigentlich nicht, warum folgt man nicht dem Vorhaben aus der Vergangenheit, hegt und pflegt und belässt die Ruhezone so wie sie ist. Genutzt wird sie allemal und je mehr die Grünflächen anderorts verschwinden, desto mehr kommen die Menschen hier her

Die Rollerbahn(oder Scaterbahn) wird viel Lärm nach sich ziehen.

Gibt es keine Alternativen? Hinter der LVR-Klinik, dort wo der Basketballkorb steht, die Fläche ohnehin von Jugendlichen genutzt wird, warum nicht dort? Das Gelände eignet sich doch bestens.Alternativ in den ehemaligen Verkehrskindergarten ziehen.Allein die räumliche Nähe zum Krankenhaus bei ev.Stürzen ist doch ideal. Ja, ich weiß Sarkasmus

Versiegelung verhindert das Versickern des Regenwassers

Gibt es nicht schon genügend neue Versiegelungen in der Innenstadt? Die Gestaltung der Erft-Terrassen hat viel Beton in die Stadt gebracht.

Zum Thema Innenstadt noch etwas aus dem Bürgerfunk/Radio Erft – Beitrag Innenstadt

Die geplante Beleuchtung verstärkt Lichtemissionen

WARUM?

Der Bolzplatz soll verkleinert werden

WARUM? Entweder wird er genutzt oder er kann weg.

Abschließend:

Einfach mal die Bilder auf sich wirken lassen, einen Spaziergang in die grüne Lunge machen und dann die Gedanken kreisen lassen.

Wie gesagt, „EIGENTLICH“ wollte ich mich nicht einmischen, aber wenn keiner was sagt, dann bleibt es nicht bei dem Gewohnten und in diesem Fall Schönen, sondern es verändert sich auch Negativ.

ALTERNATIVEN?

Ach, da fällt mir noch ein:

 Haben nicht alle Parteien zur Landtagswahl versprochen-viel für die Umwelt, mehr für den Klimaschutz und vor allem auch mehr für den Bürger zu tun?

Oder verwechsle ich da was??

Ach ja, und wenn noch ein paar Euro für geschlossene Mülleimer da wären, das hätte auch einen gewissen Charme

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Über burgel 217 Artikel
Nach dem Erscheinen meines zweiten Ratgebers „Alkohol – Hilfeschrei“ werde ich immer wieder von Betroffenen, Hilfesuchenden und Gruppen angesprochen auch in anderen Bundesländern Unterstützung anzubieten. Die Kontaktaufnahme zu einzelnen Kliniken ist zwar erfolgreich, gleicht aber ein wenig dem „Suchen im Heuhaufen“. Deshalb suche ich jetzt den Kontakt zu einer zentralen Stelle um mein Angebot gleich in mehreren Kliniken zu präsentieren. Seit achtundzwanzig Jahren trockener Alkoholiker, weiß ich das nur der Hilfe bekommt, der auch Hilfe sucht. Das gilt jedoch nicht nur für Alkoholabhängige selbst, sondern auch deren sozialen Umkreis. Bis zu zehn Millionen Menschen in Deutschland halten sich im näheren Umfeld eines Suchtkranken auf. Diesen sogenannten Co-Abhängigen habe ich nun ein neues Buch gewidmet („Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr“). In diesem biete ich Betroffenen nähere Beratung, Tipps, Verständnis und Hilfe zu ihrer jeweiligen Situation. Neben der informativen Heranführung an das bisher totgeschwiegene Thema, kommen auch Betroffene zu Wort. Familien, Partner, Kinder, Bekannte und Kollegen bilden die Schwerpunkte. „Du bist nicht allein. Lass Dir helfen.“ Inzwischen stehen die Unterstützung von Angehörigen und die Vermeidung von Rückfällen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Anders als bei gewinnorientierten Coaches geht es mir um die Unterstützung auf individueller und persönlicher Basis. „Im Mittelpunkt steht der Mensch – niemals der Profit.“ Diese erweitere Neuauflage der erfolgreichen Ratgeber bietet : • Unterstützung von Angehörigen Suchtkranker, im Umgang mit den Süchtigen, vor allem aber mit dem Umfeld. • Vermeidung von Rückfällen, beginnend in der Phase nach einer Entgiftung bis zur Zeit nach dem Klinikaufenthalt. • Wahl der richtigen Lebensmittel, die Achtsamkeit im täglichen Leben und Vorbereitung auf ein Leben ohne Alkohol (ein Leben lang) • Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins und Verbesserung des Selbstvertrauens • Sucht und Sexualität – Ein Tabuthema • Erkennen erster Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr • Kurze Beschreibung „mein eigener Weg“ • Lebensmittelkonzerne zu Alkohol in ihren Produkten Alkohol – Ein Hilfeschrei, Ratgeber und mehr…

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